DER HOF

Der Hof

Unseren landwirtschaftlichen Familienbetrieb
am Winklergut gibt es seit 1833.

WIR FREUEN UNS AUF SIE

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Bei uns am Hof​

Den landwirtschaftlichen Familienbetrieb Rogl am Winklergut gibt es seit 1833. Vor über 50 Jahren begannen wir mit der Direktvermarktung „Schweinefleisch“ und zählen nun seit Jahren zu den erfolgreichsten Speckproduzenten OÖ. Mit zahlreichen „CULINARIX“ und „GENUSSKRONEN – best of Österreich“ dürfen wir uns schmücken – und wir sind stolz darauf.
„Ab Hof“ bieten wir Schweinefleisch, Surfleisch, Dauerwurstspezialitäten, Kaminwurzen, Geselchtes, Bratwurst, würzige Blutwurst , und ausgezeichneten Karreespeck, Bauchspeck und Prosciutto di Pachschallern – best of Österreich
Unseren Speck verkosten wir gerne – besuchen Sie in Pachschallern.
Gerne zu den Öffnungszeiten oder nach telefonischer Vereinbarung !
Donnerstag und Freitag: 8.30 – 12 Uhr und 14 – 18 Uhr
Samstag: 8.30 bis 12 Uhr und nach telefonischer Vereinbarung!

Termine 2019​

FRISCHFLEISCH19. bis 21. Juni
HOFFEST14. Mai
FRISCHFLEISCH11. bis 13. Juli
FRISCHFLEISCH1. bis 3. August
BETRIEBSURLAUB19. August bis 8. September
FRISCHFLEISCH26. bis 28. September
FRISCHFLEISCH7. bis 9. November
FRISCHFLEISCH28. bis 30. November
FRISCHFLEISCH19. bis 21. Dezember
ALLERSEELEN2. November – Hofladen geöffnet
WEIHNACHTEN23. Dezember – Hofladen geöffnet
BETRIEBSURLAUB24. Dezember bis 11. Jänner
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Auch wir fühlen uns hier sauwohl!
AUCH DIE RÖMER LIESEN SICH HIER NIEDER.

Wie alles begann​

Seit 1833 ist das Winklergut im Familienbesitz und geht von Generation zu Generation. Immer an den jüngsten Sohn, nach dem Erbrecht. Das Leben am Hof war schwer, die Tage lang und geprägt von harter Arbeit. Der Vierkanter war aufgeteilt in Kuhstall, Pferdestall, Schweinestall, ein paar Hühner und Legenester und in der Mitte, im Hof war der Misthaufen. Meist befand sich der Wirtschaftsteil im Süden, damit es die Tiere warm haben. Die Wohnräume befanden sich Richtung Norden. Ignaz Rogl bewirtschaftete zwar seine Landwirtschaft, betrieb aber nebenbei auch noch einen Fuhrwerksbetrieb. (Heute Spedition?) Unter der Woche war er mit seinem Fuhrwerk unterwegs, um Eisenflossen von Eisenerz nach Steyr zu transportieren. Die Arbeit zu Hause ließ er sich von seinen Mitarbeitern machen.
Auch in der nächsten Generation findet sich ein Nebengewerbe. Dieser Rogl war mit seiner Dreschmaschine unterwegs. Ab Herbst, wenn das Getreide eingelagert und die Arbeit am Feld beendet war, fuhr er mit seiner Dreschmaschine von Bauern zu Bauern, um das Getreide zu dreschen. So konnte er sich ein Zusatzeinkommen erwirtschaften.
Zur Zeit als meine Schwiegereltern (geb. 1931 und 1937) noch Kinder waren, gab es noch Knechte und Mägde die fließig am Hof arbeiteten und auch wohnten. Unter den Knechten und Mägden gab es eine strenge Hierachie.
Als meine Schwiegereltern den Betrieb übernahmen begann eine große Veränderung. Die Arbeiten wurden mechanisiert, die ersten Traktoren waren zu sehen. Und die Industrie begann zu wachsen und all die Knechte und Mägde wurden in die Fabriken gerufen, um dort für mehr Geld zu arbeiten.
Es war bestimmt keine gute Zeit, denn plötzlich stand man ohne Belegschaft da und die Arbeit blieb die gleiche. Nicht jeder konnte sich einen Traktor leisten.
Rogl Josef sen. war findig. Die Stiere im Stall brachten immer zu wenig Geld und deshalb ließ er sich etwas anderes einfallen. Sie begannen die Stiere am Hof zu schlachten, und das Fleisch ab Hof zu vermarkten. Mit dem Rad fuhr er in die Siedlung , um die Rindfleischtage anzusagen. Sie hatten Erfolg – der erste Stier war verkauft und somit nahm die Geschichte ihren Lauf. Viele weitere folgten, bis dann die Leute nach Geselchtem und Speck fragten.
Karoline Rogl war anfangs gar nicht erfreut darüber und trotzdem stellte sie sich der Herausforderung. Das erste Schwein wurde geschlachtet und verarbeitet. Die Leute kauften, es hat ihnen geschmeckt und sie kamen immer wieder. Plötzlich blieb Geld in der Kassa und damit konnte in den Betrieb investiert werden.
Ein neuer Schweinstall wurde gebaut. Kühlraum, Schlachtraum, Zerlegeraum usw.
Josef Rogl und Burgi setzten die Direktvermarktung fort.

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