DER HOF

Der Hof

Unseren landwirtschaftlichen Familienbetrieb
am Winklergut gibt es seit 1833.

Wir laden Sie herzlich zu uns ein.

Im Rahmen einer Betriebsbesichtigung zeigen wir ihnen gerne, wie wir arbeiten, was und wie es wächst. Das Ergebnis können Sie dann gleich verkosten und mit nach Hause nehmen. 

Bei uns am Hof​

Den landwirtschaftlichen Familienbetrieb Rogl am Winklergut gibt es seit 1833. Vor über 50 Jahren begannen wir mit der Direktvermarktung „Schweinefleisch“ und zählen nun seit Jahren zu den erfolgreichsten Speckproduzenten in OÖ. Mit zahlreichen „CULINARIX und GENUSSKRONEN – best of Österreich“ dürfen wir uns schmücken – und wir sind stolz darauf. Ab Hof bieten wir Schweinefleisch, Surfleisch, Dauerwurstspezialitäten, Kaminwurzen, Geselchtes, Bratwurst, würzige Blutwurst , und ausgezeichneten Karreespeck, Bauchspeck und Prosciutto di Pachschallern – best of Österreich. Seit 2013 wächst die ARONIA auf unseren Feldern und beschenkt uns mit Bio-AroniaPur Direktsaft, Aronia Sirup, Fruchtaufstrich, Gelee, Pulver, getrockneten Beeren, schokolierten Beeren und Schokolade.

Hofbesichtigung mit Verkostung

Gerne zeigen wir im Rahmen einer Betriebsbesichtigung inkl. Verkostung, wie wir arbeiten. – besuchen Sie uns in Pachschallern. Gerne zu den Öffnungszeiten oder nach telefonischer Vereinbarung!

Donnerstag und Freitag: 8.30 – 12 Uhr und 14 – 18 Uhr
Samstag: 8.30 bis 12 Uhr und nach telefonischer Vereinbarung!

Termine 2020

FRISCHFLEISCHTERMINE:
“Alles vom Schwein”
30.1.20 bis 1.2.20
13.2.20 bis 15.2.20
Unser Hofladen ist vom 20.2. bis 22.2.20 geschlossen!
5.3. bis 7.3.20
26.3. bis 28.3.20
9.4. bis 11.4.20 Karwoche
30.4. bis 2.5.20
28.5. bis 30.5.20
18.6. bis 20.6.20
9.7. bis 11.7.20
30.7. bis 1.8.20
Unser Hofladen ist vom 20.8.20 bis 9.9.20 geschlossen!
24.9. bis 26.9.20
15.10. bis 17.10.20
5.11. bis 7.11.20
26.11. bis 28.11.20
17.12. bis 19.12.20
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Wir fühlen uns hier sauwohl!
AUCH DIE RÖMER LIESSEN SICH HIER NIEDER.

Wie alles begann​

Seit 1833 ist das Winklergut im Familienbesitz und geht von Generation zu Generation nach dem Erbrecht an den jüngsten Sohn. Das Leben am Hof war schwer, die Tage lang und geprägt von harter Arbeit. Der Vierkanter war aufgeteilt in Kuhstall, Pferdestall, Schweinestall. Im Hof tummelten sich die Hühner um den Misthaufen.  

Ignaz Rogl bewirtschaftete zwar seine Landwirtschaft, betrieb aber nebenbei auch noch einen Fuhrwerksbetrieb. Während der Woche war er mit seinem Fuhrwerk unterwegs, um Eisenflossen von Eisenerz nach Steyr zu transportieren. Die Arbeit zu Hause ließ er von seinen Nachbarn erledigen.

Auch in der nächsten Generation findet sich ein Nebengewerbe. Franz Rogl war mit seiner Dreschmaschine unterwegs. Ab Herbst, wenn das Getreide eingelagert und die Arbeit am Feld beendet war, fuhr er mit seiner Dreschmaschine von Bauer zu Bauer, um das Getreide zu dreschen. So konnte er sich ein Zusatzeinkommen erwirtschaften.

Bis in die Nachkriegszeit, gab es noch Knechte und Mägde die fleißig am Hof arbeiteten und auch wohnten. Unter den Knechten und Mägden gab es eine strenge Hierachie. Als Josef und Karoline den Betrieb übernahmen begann eine große Veränderung. 

Die Arbeiten wurden mechanisiert, die ersten Traktoren waren zu sehen. Und die Industrie begann zu wachsen und all die Knechte und Mägde wurden in die Fabriken gerufen, um dort für mehr Geld zu arbeiten.

Es war bestimmt keine gute Zeit, denn plötzlich stand man ohne Mitarbeiter da und die Arbeit blieb die gleiche. Nicht jeder konnte sich einen Traktor leisten. Josef Rogl sen. war findig. Die Stiere im Stall brachten immer zu wenig Geld und deshalb ließ er sich etwas anderes einfallen. Josef und Karoline begannen die Stiere am Hof zu schlachten, und das Fleisch ab Hof zu vermarkten. 

Mit dem Rad fuhr er in die Siedlung, um die Rindfleischtage anzusagen. 

Sie hatten Erfolg! Der erste Stier war verkauft und die Geschichte nahm ihren Lauf. Irgendwann begannen die Kunden, nach Geselchtem und Speck zu fragen. Das erste Schwein wurde geschlachtet und verarbeitet. Die Leute kauften, es hat ihnen geschmeckt und sie kamen immer wieder. Plötzlich blieb Geld in der Kassa und damit konnte in den Betrieb investiert werden. Ein neuer Schweinstall wurde gebaut. Kühlraum, Schlachtraum, Zerlegeraum usw.

Josef und Burgi Rogl setzen die Direktvermarktung sehr erfolgreich fort.

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